„…widme Dich Deiner Arbeit, ist sie auch noch so bescheiden, Sie ist ein fester Halt in den wechselnden Fällen des Lebens…“ so heißt es in der Desiterata und ich versuche diesen Ratschlag, im Rahmen meiner Möglichkeiten zu befolgen, aber das ist hier manchmal gar nicht so einfach. Da passiert es schon mal, dass eine Mail von der SBS auf die man schon dringend wartet, direkt in den Junk Mail Ordner verschoben wird. Ehrlich, da weiß man dann einen Moment nicht ob man lachen oder weinen soll, ich hab dann kurz geschmunzelt und war einfach nur froh, dass die Migration meines Postfachs nach einwöchigen Hin und Her dann doch noch geklappt hat…überhaupt ist die Einarbeitung alles andere als einfach. Wären da klare, eingespielte Prozesse wäre das ganze ja kein Thema, aber sich in diesem Chaos hier zurechtzufinden erfordert eine Menge Kreativität und vor allem starke Nerven...und die werd ich mit der Zeit schon auch noch bekommen*g* Aber es wird schon besser, allmählich bekomme ich über meinen Arbeitsbereich den Überblick und hoffe, Ende nächsten Monat wie mit dem Chef abgesprochen auch einen Einblick in die Projektcontrolling Seite bekommen zu können, dann wird mich dieser Einsatz hier sicherlich auch auf der fachlichen Seite weiterbringen. Und dann sollten sich die Arbeitszeiten auch etwas normalisieren, unter der Woche mach tatsaechlich nicht viel mehr als arbeiten, heim und was essen, noch kurz an Rechner und wieder ins Bett. Aber das wird schon, momentan brauch ich die Zeit hier halt auch, dass wird sich schon normalisieren und mal ehrlich, besser als nix zu tun zu haben ist es allemal!! Also nicht das hier der Eindruck entsteht, ich waere nur unterwegs, dem ist nicht so!! n meinen Berichten werde ich mich dann aber doch eher auf die Freizeit beschraenken:-))
So, warum hab ich mir im Vorfeld eigentlich Sorgen gemacht wegen Linksverkehr?? Links fahren ist überhaupt kein Problem (oder Julia??*g*), links schalten ist die Herausforderung!! Und an die Vorfahrtregel kann ich mich noch nicht so ganz gewöhnen, hier gilt, wer zuerst da war, darf zuerst fahren, es sei denn da steht eine Ampel auf rot! (Und nachts ist auch die egal!) Da kann ein Feldweg in die zweispurige Fahrbahn münden, ganz egal, wer zuerst da war fährt zuerst. In Deutschland würde das nie funktionieren, da wäre generell der mit dem stärksten Auto natürlich auch als erstes da gewesen, ist ja klar...steht man an einer Ampel, egal wo, werden einem von Sonnenbrillen über Früchte bis Blumen alle Mögliche angeboten, der verzweifelte Versuch der Ärmsten an ein bisschen Geld zu kommen. Andere fahren eine andere Taktik, die stellen sich mit einem Schild an die Ampel mit etwa folgendem Text: „I´d rather ask than steal“ (Bevor ich stehlen muss, frage ich lieber…) An jeder Ecke werden einem diverse Dienstleistungen angeboten, von Einpackern im Supermarkt und Tankboys, die immerhin ein Festgehalt haben, denen man aber umgerechnet auch 30 Cent Trinkgeld gibt, bis hin zu denen, die Dir wenn Du aus dem Supermarkt kommst, die Tüten aus der Hand reißen um sie für Dich zum Auto zu tragen und einzuräumen, dann wären die Jungs, die auf Dein Auto aufpassen und und und…die Armut ist allgegenwärtig und auch wenn es in meiner Gegend jetzt keinen direkten Township gibt, so merkt man doch tagtäglich wie prekär die Lage des Großteils der Bevölkerung tatsächlich ist. So ist der Kampf innerhalb der Gesellschaft mittlerweile auch weniger ein Kampf zwischen Schwarz und Weiss, sondern der zwischen arm und reich. Es hat sich in SA durchaus eine kleine schwarze Mittelschicht heraus kristallisiert, die auch gerne Ihren Reichtum zur Schau stellt, die aber dadurch genauso gezwungen wird, in einem Sicherheitspark zu leben, wie es die Weissen müssen…in der Firma würde ich im Übrigen schätzen, dass der Anteil der Schwarzen Kollegen etwas höher ist, als der der Weißen. In oberen Führungspositionen findet man Schwarze, genauso wie Frauen, dann natürlich nur noch ganz vereinzelt…
Inzwischen war ich auch mal bei einem Braai von dem Verteiler der Deutschen hier in der Umgebung, war ein sehr angenehmer Abend, sind fast alle zwischen 25 und 30, viel Siemens und T-Systems, aber auch Bosch und Mercedes und eine Lehrerin. Ich denke, man wird schon die eine oder andere Sache miteinander unternehmen. Wie zum Beispiel Fallschirmspringen. Nach einer intensiven Vorbereitung (beim Absprung Hände über Kreuz und auf die Brust und beim Schulter klopfen dann strecken - das war alles) ging es zum Flieger. Als ich die Maschine gesehen habe, wusste ich einen Moment nicht, ob ich jetzt mehr Angst vor dem Flug oder vor dem Sprung haben sollte, aber die Mitspringer sahen alle recht optimistisch drein, also dann mal nichts wie rein und warten bis man die Absprunghöhe erreicht. Bei 4000 Fuß hat mir mein Tandemmaster dann erklärt, dass er hier den Fallschirm öffnen wird (so hoch sah das in meinen Augen nicht aus!) und das alles, was wir jetzt noch an Höhe gewinnen, der freie Fall sein wird. Er hat dabei so verträumt gegrinst…und aus welcher Höhe springen wir dann so?? Was, 12 000 Fuß?? 35 Sekunden freier Fall?? Gott sei Dank war ich zwischen den Mitspringern eingekeilt, ich wäre dem Piloten sonst auf den Schoß gehüpft...Auf Absprunghöhe angekommen haben sich die anderen mit viel Gebrüll und todesmutig in die Tiefe gestürzt, während ich mit dem Kerl auf meinem Rücken langsam Richtung Luke gekrochen bin. Dann mit baumelnden Füßen auf der Kante gesessen, Hände wie gelernt gekreuzt und insgeheim noch mal alle gegrüßt…dann zählt der Tandemmaster ein und plötzlich fall ich…ich hab null Orientierung, um mich rum nur ein lautes Tosen, ich merke wie der Körper immer mehr beschleunigt und ich immer schlechter Luft bekomme. Das Klopfen an der Schulter hab ich zunächst nicht mitgekriegt, dann nach dem zweiten Mal strecke ich mich, der Fall wird davon nicht wesentlich langsamer… Scheiße ich kann nicht atmen…kann ich die Augen jetzt aufmachen??? Keine gute Idee ich seh den Boden auf mich zurasen und konnte den Blick einfach nicht abwenden, wodurch ich die „erlernte“ Haltung vernachlässigt habe. Mein Tandemmaster hat mich dann mit der Hand an der Stirn gepackt und den Kopf zurückgezogen…gegen Ende des Falls habe ich dann doch noch ein bisschen das Gefühl führ das „fliegen“ gespürt, leider nur kurz bevor sich der Fallschirm geöffnet hat...das runtersegeln war dann natürlich auch noch ganz nett, aber mit dem Fall halt nicht zu vergleichen. Ich glaube ich war selten so von Adrenalin aufgeputscht, wie nach diesem Sprung, selbst am Abend bin ich noch sehr lange wach gelegen. Aber ich will den Sprung noch mal machen, vllt dann ohne Panikattacke, wäre angenehm…im Übrigen wurde das ganze gefilmt und ich kann mir täglich mein doofes Gesicht während des Sprungs ansehen (fuer diesen Teil richte ich dann noch eine Bezahlsektion ein :D)
Aber nun zu der Geschichte mit dem Hund. Julia und ich waren wie erwähnt auf diesem Braai eines Landsmannes in Melville, Jo’burg. An diesem Tag hatte es gegen Abend zugezogen und ein Gewitter lag in der Luft, aber zu mehr als Sturm ist es in Melville nicht gekommen. Als wir dann um halb zwei nach Irene zurückkamen, war die halbe Stanhope unter Wasser, offensichtlich hatte das Gewitter hier ordentlich gewüted. Naja, da haben wir ja mal richtig Glück gehabt, dass es nicht noch zu unserem Braai rübergezogen ist…hab mich noch von Julia verabschiedet und will das Gitter vor meiner Terassentüre aufsperren, als mir aus der Dunkelheit was schwarzes, pelziges entgegen springt. Mei hats mich grissen!!! Verdammt Dougan, wie kommst Du denn hier rein, Du solltest doch in Deinem Zwinger sein, wo Dich Ross und Liza vor Ihrer Abreise eingesperrt haben…sehr merkwürdig…in dem Moment ist mir alles Mögliche durch den Kopf gegangen, aber nach einem kurzen Blick in die Wohnung war klar, dass alles so war, wie ich es zurückgelassen habe (ich sollte an dieser Stelle erwähnen, das bei den Gastgebern des Braai von diesem Abend innerhalb des halben Jahres ihres bisherigen Aufenthalts in SA schon 2x eingebrochen wurde!!) Ich hab dann Julia geholt und ihr die Geschichte erzählt, plötzlich meint sie: „Hey, da in der Garage ist grad das Licht ausgegangen!!“ (Da ist ein Fenstern in dem Innenhof zwischen unseren Wohnungen direkt in die Garage, ich hatte nicht darauf geachtet, ob das Licht an war als wir kamen)Verdammt, was geht hier vor sich, hat einer vom Personal sich einen Scherz erlaubt, oder haben wir Einbrecher überrascht, oder hat vllt jmd eine Art „Warnung“ ausgesprochen, nach dem Motto: „Schau her, ich komme hier rein, und beim nächsten Mal lass ich nicht alles unberührt“ Wir haben dann debattiert, was wir machen sollen, Polizei, Sicherheitsdienst oder gar nichts und hoffen, dass die Nacht nix passiert. Ich bin dann mit ner Holzlatte in der Hand und den Hunden bei Fuß ums Haus geschlichen und hab geschaut, ob bei Gillets irgendwo ein Schloss aufgebrochen wurde, nachdem ich nix gefunden hab, sind wir dann unverrichteter Dinge ins Bett…und wurden auch nicht mehr gestört, von den Hunden abgesehen, die in der Nacht jede Fliege anbellen (man könnte manchmal tatsächlich den Eindruck gewinnen das sie das tun!). Als ich Ross von dem Erlebnis erzählt habe, war seine erste Frage, ob hier am Samstag ein Gewitter war. Nun sind Hunde ja schon von Natur aus nicht unbedingt die coolsten, wenn es draussen gewittert, anscheinend hat noch dazu vor einigen Jahren ganz in der Nähe von Dougan mal der Blitz eingeschlagen, seitdem hat er vor Gewitter Panik und will verzweifelt ins Haus. Er hat also anscheinend eine Technik entwickelt, wie er mit der Pfote die Holztüre vom Zwinger so weit aufziehen kann, dass er hindurch passt. Dann waren ihm nur noch die Gitter vor meiner Türe im Weg, die auch nicht so weit auseinander sind, aber auch da muss er sich irgendwie hindurch gezwängt haben…tja, und da hat er dann pitschnass und total verstört auf mich gewartet. Ich war einfach nur heilfroh, dass Ross eine Erklärung für diesen Zwischenfall parat hatte, Dougan muss schon mal bei einem Gewitter ausgebüchst sein…und witzigerweise bilde ich mir ein, dass dieser Vorfall mich und den Hund irgendwie zusammengeschweißt hat, er bellt zwar immer noch wenn ich nach Hause komme, aber inzwischen aus Freude und nicht aus „Pflichtbewusstsein“ und ich nehme mir dann auch meistens noch fünf Minuten, jetzt traue ich mich in den Zwinger, und spiele ein bisschen mit Dougan, Candy und Pencake, ich genieße das, nachdem ich ja leider nie ein Haustier hatte. Und apropos, mein Vermieter hat auch vier Katzen, von denen mich eine auch immer häufiger besucht…einige von Euch können sich sicherlich lebhaft vorstellen, wie ich diese Katze verwöhneJ
Dieses Wochenende war ich am Freitag erst mit einem Kollegen aus München, der im Rahmen eines Projekts für die VDC gerade in SA ist, beim barhoppen, erst im Rhapsody´s Menlynn gut gespeist , dann weiter ins Univiertel nach Hatfield, wo lauter Jugendliche und junge Studenten eifrig dabei waren, sich möglichst schnell und gründlich mit Alkohol aus dem Leben zu schießen, und dann noch nach Brooklyn (nein, nicht in NYC), in ne Art Lounge, recht nett eingerichtet, war mir aber etwas zu etepete…dann noch mal in das heimische Rhapsodys und den Aben ausklingen lassen.
So, und zu guter letzt jetzt noch ein kleiner Partybericht, der allen die mit Psyparties nix am Hut haben vllt etwas langatmig erscheinen mag (noch langatmiger??*lol*), ich hoffe aber den anderen, die diese Art Parties lieben wie ich, einen kleinen Eindruck vermitteln zu können. Samstag Früh hab ich mich auf die 80km weite Reise nach Bonkhorstspruit im Osten Pretorias gemacht, wo auf einer Ranch in der Pampa eine Party steigen sollte (die wäre ja schon am Freitag losgegangen, aber das war mir dann doch auch zu anstrengend) Bin um halb eins, nach einigem suchen (klar!) angekommen, die Location war wunderschön in die Hügel gekuschelt und alles in allem war das Fest auch gut organisiert. War eigentlich alles da, eine Ambient Area mit Feuerstelle, Sprinkler auf dem Mainfloor (freu, die waren auch dringend nötig) Deko war nicht übermäßig viel, aber doch liebevoll und stimmig platziert, es gab was zu essen und zu trinken (allerdings keinen Chai!!) Duschen und Klo (naja, einen alten verfallenen Schuppen mit Wellblech bedeckt, Wasser reingelegt und los geht’s, wir sind ja nicht anspruchsvoll – hihi, und einige Kröten fanden es dort drin anscheinend auch recht kuschelig, wäre beim Klogang beinahe auf eine drauf getreten) Hab mir erstmal einen Schattenplatz fürs Auto gesucht, war nicht allzu schwierig, viel Platz hab ich ja nicht gebraucht, nachdem ich ja Zelt und Schlafsack noch nicht habe und eh im Auto pennen musste und die meisten Gäste sind ja auch erst abends angekommen (von den höchstens 200). Dann die erste Überraschung, es lief Chill – auf der Mainstage!!! Ich habe mich gefreut wie ein Schneekönig, hab ich bei uns auf dem Main jemals Nachmittags Chill laufen gehört? Ich glaube nicht! Jedenfalls hatte ich den Eindruck, dass das eine schöne Party werden wird, die einen Bogen spannt wie ich mir das immer wünsche. Ich habe die erste Zeit genutzt mich etwas umzusehen, Fotos vom Hügel aus zu machen und Poi zu spielen…ab vier wurde es dann langsam Proggy, die Art verträumter und verspielter Progg wie ich ihn liebe, a la Symphonix und Liquid Soul und auch die Tshitraka Project (leider konnte der DJ mir meinen Wunsch Altere Ego von Side A zu spielen, nicht erfüllen, das ist mein persönlicher Track vom letzten Sonneklang, quasi von der Radltour) aber war trotzdem grad schön, in der Sonne über die Tanzfläche zu wackelnJ Den Sonnenuntergang hab ich wieder auf dem Hügel auf einem Felsen genossen, während die Party unter mir sich auf die Nacht vorbereitet hat ;-) Ein großes Feuer wurde entzündet, die Feuerspieler führten Ihre Kunst auf (da waren mal einige echt gute dabei!), langsam wurden die Lichter dazu geschaltet, die Visuals wurden angeschmissen und die Musik schwenkte von Proggy zu melodiösem Full On. Während die Party allmählich Fahrt aufgenommen hat, hab ich mir was zu essen geholt und mich dabei eine Stunde mit den Besitzern der Farm und deren Kindern verratscht, die waren mal echt goldig und haben mir am nächsten Morgen dann noch einen Flyer für die Frühlingsparty im September, verbunden mit der persönlichen Einladung doch unbedingt zu kommen, in die Hand gedrückt. Zurück auf dem Floor war die Musik mittlerweile schon sehr psychedelic und stampfig, hat bis dahin echt Spaß gemacht! Ab eins war dann für mich allerdings nicht mehr viel zu holen, das übliche gefühllose Geballer der Nacht hatte das Ruder übernommen und die Masse fest im Griff, ich hab mich dann ins Auto gelegt um zu schlafen, nachdem ich für diesen Sound grad keinen Nerv hatte, dann lieber schlafen und den Sonnenaufgang wider mitmachen. *rumms rumms rumms rumms* (so lag ich im Auto) hehe, aber ich war echt müde und hatte keine großen Probleme zu schlafen. Fünf Uhr klingelt der Wecker und ich geh nach vorne um mich noch ein bisschen vom Nachtsound durchkneten zu lassen und um dann in den Morgen zu tanzen. Leider kam es dazu nicht, die Dämmerung brach an, die ersten Sonnenstrahlen bahnten sich Ihren Weg aber im Sound spiegelte sich der Morgen nicht wieder und ich musste einsehen, dass es keinen Morgen geben würde. Etwas enttäuscht hab ich mich wieder ins Auto gelegt und hab noch mal bis acht geschlafen, wie erwartet prügelten die Bässe auf dem Floor auch noch das letzte Quäntchen Hirn aus den Leuten, dann hab ich mich halt auf die Heimreise gemacht und im Park einen entspannten Sonntag genossen…
So Ihr Lieben, ab jetzt schreib ich dann hoffentlich häufiger und kürzer, hoffe Euch nicht zu sehr mit meiner Ausführlichkeit zu langweilen und wenn ja, ist es mir ehrlich gesagt auch egal, ich finde überraschend viel Spass daran, das Erlebte noch mal Revue passieren zu lassen und niederzuschreiben…vllt sollte ich ja wirklich ein handschriftliches Tagebuch führen…ich hätte ja schon eines und Material habe ich ja auch bekommenJ
Bis denn und LG
Stefan
P.S.: Oha, das war ja mal wirklich lang!!
P.P.S.: Bilder zur zweiten und dritten Woche gibt es morgen, muessen erst noch bearbeitet werden!!
P.P.P.S.: Inzwischen sind es drei Katzen, die sich von mir verwoehnen lassen :-))))
Montag, 26. Februar 2007
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13 Kommentare:
Ich stimme eindeutig gegen ein handschriftliches Tagebuch! Bitte weiter hier in aller Ausführlichkeit :). Gibt es auch Fotos von der Party? Grüße, richard
Hi Richard, klar gibt es Fotos und Videos. Zumindest ein paar Fotos stell ich morgen dann online!! LG!!
ich bin auch definitiv gegen ein handschriftliches Tagebuch!!!
Ja...das mit den tieren kann ich mir gut nachvollziehen...darf ich aber nicht Giulie erzählen, sonst ist sie wieder eifersüchtig ;)
Um den Fallschirmsprung beneide ich dich. Würde ich auch gerne machen, aber ich traue mich sicherlich nicht mehr.
Für so eine Party würde ich auch nicht mehr 80 km weit fahren.
Es wäre ein komisches Bild, der Hund und ich zitternd vor Angst bei Gewitter.
Berichte weiterhin fleißig, mit Fotos.Wir wollen deine Erlebnisse miterleben.
:-) Nein nein, also ich meinte natuerlich zusaetzlich zum Blog!!Aber freut mich riesig, dass Ihr anscheinend Freude mit meinen Berichten habt!!
@Line: Giulie wird von den Kaetzchen hier bei weitem nicht erreicht, Sie ist einfach die knuffigste!! (Und das erzaehl jetzt besser nicht Maya;-)
@Papa: ach komm, jetzt tu nicht so als braeuchtest Du bald einen Stock als Stuetze;-) Was Du mit Deinen Toerns im Mittelmeer leistest, dagegen ist so ein Sprung Kinkerlitzchen!! Danke, werd ich machen! Liebe Gruesse an alle!!
I am sure you will get friends in South Africa and therefore it would make sense to write your stories in English.In English you can reach a higher number of persons and it is an opportunity to show your progress in English which you will hopefully make
ich konnte Maja grad noch vom lesen abhalten...und Giulie vor einem wutanfall bewahren ;)
A propos...ich hab gesehen Löwenstreicheln geht ja doch!
Du bist mein Held!!!!
Hey Dad,
you are right, writing in English would enable some people here in South Africa to read my stories. But on the other hand I would have to translate all the stories for Mom again and, of course, it would take me much more time to write down my experiences than it does now, and this is really enough!! I can tell my friends in South Africa about my adventures every day...
Hey Line,
kannst Du mir bitte ein aktuelles Foto von Euch drei schicken?? Wuerd mich riesig freuen! stefan.hlawa@siemens.com
Busserl
Dein Loewendompteur:-)
wird gemacht...ich werd heut abend direkt mal den Fotographen bestellen!
Hey, Fallschirmspringen, ein Traum, wollte ich schon immer mal machen. Ich würde auch nochmal springen, bist jetzt schon Profi.
Die Party hört sich interessant an, zum Sonnenaufgang gehört chillige Musik, wird sogar in Ibiza zu diesem Anlass gespielt.
Freue mich schon auf weitere Berichte, zu langamtig auf keinen Fall...vlg Tina
Halloechen,
Respekt Respekt!! Nicht in 1000Jahren wuerd ich aus dem Flugzeug springen (dann bring ich das eher noch zum Absturz). Ehem gut bei dem Festivalbericht bin ich kurzzeitig ausgestiegen, aber ich lasse meiner Phantasie einfach mal freien Lauf.
Liebe Gruesse
Tiff
Alter Schwede...der Fallschirmsprung hört sich mal wirklich nach einem Abenteuer an. Hab mich gut über Deine Ausführungen amüsiert und freue mich auf die Fortsetzung!
Pass auf Dich auf...
Viele Grüße aus Singapur!
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